fritz-kola veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht nach VSME-Standard

fritz-kola hat einen neuen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht und berichtet erstmals freiwillig nach dem europäischen VSME-Standard für nicht börsennotierte kleine und mittlere Unternehmen. Nach Angaben des Unternehmens soll der Standard für mehr Struktur sorgen und eine transparentere Darstellung der Nachhaltigkeitsaktivitäten ermöglichen.

Ein Schwerpunkt des Berichts liegt auf dem Klimaschutz. Im Jahr 2025 hat fritz-kola erstmals die Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette erfasst – von den Rohstoffen bis zur fertigen Flasche. Auf dieser Grundlage setzt sich das Unternehmen wissenschaftsbasierte Klimaziele nach den Kriterien der Science Based Targets initiative (SBTi). Die Scope-1- und Scope-2-Emissionen sollen bis 2031 im Vergleich zu 2019 um 95 Prozent reduziert werden. Zusätzlich wurde ein langfristiges Ziel für die weitere Emissionsminderung bis 2036 definiert.

Darüber hinaus berichtet das Unternehmen über ein Pilotprojekt mit Aluminiumdosen. Diese sollen das bestehende Glasmehrwegsystem ergänzen und dort eingesetzt werden, wo Glasmehrweg an praktische Grenzen stößt. Gleichzeitig hält fritz-kola an seiner grundsätzlichen Ausrichtung auf Glasmehrweg fest.

Weitere Themen des Berichts sind eine von fritz-kola beauftragte Portionsgrößenstudie, das Engagement für ein zukunftsfähiges Glasmehrwegsystem sowie zukünftige Schwerpunkte des Unternehmens. Dazu zählen die Weiterentwicklung der Klimastrategie, ein stärkerer Fokus auf Wasser als Ressource, die Förderung der Kreislaufwirtschaft sowie mehr Transparenz und Verantwortung entlang der Lieferkette. Zum Artikel.

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