7. Woche 2026 - Kurz und Knapp

Events unserer Partner

Das Förderprogramm „Ressource.NRW“ richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Nordrhein-Westfalen, die Investitionen zur Ressourceneinsparung, Abfallvermeidung oder zum Übergang zur Kreislaufwirtschaft planen oder bereits umsetzen möchten.

Worum geht es?
Die Landesregierung NRW stellt gemeinsam mit der EU über das EFRE/JTF-Programm Nordrhein-Westfalen 2021–2027 mehr als 8 Millionen Euro bereit, um ressourceneffiziente Prozesse und innovative Technologien zu fördern. Gefördert werden z. B.:

  • Investitionen in neue, innovative Technologien, die noch nicht großtechnisch angewendet werden, oder

  • Investitionen, die gleichzeitig Ressourceneffizienz steigern und Treibhausgas-Emissionen reduzieren („Fördereffizienz“).

Förderkonditionen im Überblick

  • Förderquote: bis zu 60 % der förderfähigen Kosten

  • Maximale Fördersumme: 4 Mio. €

  • Bagatellgrenze: mindestens 25.000 € Zuschuss

  • Antragsfrist: fortlaufend bis zum 30.06.2026 über das EFRE-Online-Portal

Wichtig: Anträge werden in der Reihenfolge des Eingangs geprüft und bewilligt.


Online-Infoveranstaltungen der Effizienz-Agentur NRW

Begleitend zum Förderprogramm bietet die Effizienz-Agentur NRW (efa) mehrere kostenfreie Online-Infoveranstaltungen an. In diesen kompakten einstündigen Terminen erfahrt ihr alles Wesentliche zum Förderprogramm:

  • Was wird gefördert?

  • Wer ist antragsberechtigt?

  • Wie läuft der Antrag?

  • Welche Voraussetzungen gelten?

Termine (jeweils 12:00–13:00 Uhr):

  • 19.02.2026

  • 05.03.2026

  • 19.03.2026

  • 02.04.2026

  • 16.04.2026

Daten & Anmeldung: über die efa NRW Website

Tipp für Unternehmen: Informiert euch frühzeitig, ob euer Vorhaben förderfähig ist und nutzt die Infoveranstaltungen, um eure Fragen direkt zu klären. Durch die frühzeitige Teilnahme erhöhen sie Ihre Planungssicherheit für eine erfolgreiche Antragstellung.

Am 22. Juni 2026 geht das Food Innovation Camp in Hamburg in die nächste Runde.
Als Branchentreff der nachhaltigen Food Szene bietet das Camp über 1.300 Fachbesuchern Raum für Inspiration, gezieltes Networking und Business. Top-Entscheider aus Handel, Gastgewerbe, Food Service, Investment und Politik treffen auf bis zu 90 innovative Food Start-ups, erfahren spannende Branchen-Insights in der Konferenz, können über 30 Startup Pitches auf der Pitch-Bühne verfolgen und Startup Produkte live in der FIC Show Kitchen verkosten.
Die Rentenbank und das TechQuartier laden zur Growth Alliance Networking Summit 2026 (GANS26) ein. Auch in diesem Jahr kommen Entscheider:innen, Innovator:innen und Vordenker:innen aus der Agrar- und Ernährungswirtschaft zusammen, um gemeinsam an Lösungen für die Zukunft der Branche zu arbeiten.
Im Mittelpunkt stehen zwei Themen: technologische Innovationen in der Tierhaltung sowie moderne Pflanzenzüchtung für resiliente, klimaangepasste und ressourceneffiziente Agrarsysteme.
Freu dich auf spannende Impulse, Start-up-Pitches und offene Diskussionen mit Akteur:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Praxis. GANS26 bietet Raum für Austausch, neue Perspektiven und langfristige Kooperationen.
Unser Mitglied Pia Münster und ihre Schwester Kim lesen aus ihrem Buch "Erde, Arbeit, Leidenschaft - Landwirtschaft hautnah" und erzählen von den Menschen hinter unseren Lebensmitteln.
Impulse und Lesung sollen neue Perspektiven auf Verantwortung, Alltag und Entscheidungsdruck in der Landwirtschaft eröffnen.
Im Podiumsgespräch diskutieren ImpulsgeberInnen, LandwirtInnen und Gäste über Herkunft, Haltung und Zukunft unseres Ernährungssystems. Ein Abend zum Zuhören, Weiterdenken und Mitreden. Die Teilnahme ist kostenfrei. 
Die CLIB International Conference (CIC) steht in 2026 unter dem Titel „Integrating Biotech – Novel Feedstocks, Technologies, and Markets“. Die industrielle Biotechnologie ist bereits in einer Reihe von Märkten etabliert und spielt, insbesondere bei der Produktion komplexer Verbindungen ihre Stärken aus. So können Aromen, Duftstoffe, Enzyme und Tenside heutzutage kompetitiv mit Hilfe biotechnologischer Verfahren produziert werden. Es gibt jedoch andere Märkte, beispielsweise für Polymere und Commodities, für die biotechnologisch hergestellte Produkte noch optimiert werden müssen, um den industriellen Maßstab zu erreichen. 
Die Technologie hierfür mag zwar grundsätzlich bereit sein, es bleiben jedoch noch wichtige Hürden zu überwinden.
Sei bei der CIC2026 dabei und erfahre mehr über die inspirierenden Ideen von renommierten Forschenden, smarten Start-ups und kreativen Unternehmen.
Foodhub NRW

Wir vernetzen Akteure der Agrar- und Lebensmittelbranche vom Feld zum Regal, um gemeinsam zukunftsgerichtete Lösungen für die Branchen zu entwickeln.

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