Mondelez-Studie zeigt Snacking-Verhalten 2020

Snacking als Konsumtrend war schon vor Covid-19 hoch in den Trendcharts. Ob und wie die Corona-Pandemie auch auf das Snackverhalten der Konsumenten auswirkt, hat Mondelez in der globalen Verbrauchertrendstudie „State of Snacking™“ untersucht. Analysiert wurde das Snacking-Verhalten von Konsumenten in 12 Ländern, darunter auch Deutschland.

Dabei überrascht vor allem, dass sich trotz Home Office und Kontaktbeschränkungen das Snackverhalten nicht geändert haben soll. Laut Ergebnissen der Studie ziehen  86% der 24-30 jährigen viele Snacks dem Kochen vor. Dies ist besonders auffällig, denn andere Studien belegen das Gegenteil, und zwar, dass während der Corona-Pandemie Zuhause viel mehr gekocht als gesnackt wird. Eine Studie des rheingold Instituts im Auftrag der Kulinaria Deutschland e.V. belegt, es wird mehr gekocht, viel eher Neues ausprobiert und auch der Anspruch an Abwechslung und Vielfalt ist während des Zuhauseseins gestiegen.
Bei den 40-55 jährigen der Mondelez-Studie hingegen sind es 63%, die lieber Snacken als Kochen und von GenZ wollen sogar nur 43% mehrere kleine Snacks über den Tag verteilt essen, anstatt einige wenige große Mahlzeiten. 

Die Deutschen snacken demnach vor allem, weil es praktisch ist, schnell geht und ein Energielieferant ist. Besonders den jüngeren Generationen helfen Snacks, zu entspannen und Stress abzubauen.

Aus der Pressemeldung von Mondelez:

Snacking in Zeiten von Corona und der neuen Normalität
Unser Alltag spielt sich aktuell verstärkt zu Hause ab, soziale Kontakte sind erheblich eingeschränkt. Snacking ist Teil der "neuen Normalität" und wird es auch bleiben: Knapp drei Viertel (71 Prozent) der Erwachsenen wollen weiterhin kleine Snacks über den Tag verteilt zu sich nehmen anstatt großer Mahlzeiten. Besonders die 24- bis 30-jährigen Millennials (86 Prozent) leben nach der Devise "Lieber snacken als aufwändig kochen."

Zwischenmahlzeiten sind mehr als nur Genuss
Nicht nur der Snacking-Trend nimmt zu, auch der Fokus auf ausgewogenere Produkte und Zutaten verstärkt sich. 45 Prozent der Befragten sagen, sie snacken aktuell bewusster. Dabei geht es um Quantität und Qualität: Über die Hälfte (57 Prozent) gibt an, dass sie Portionsgrößen besser kontrollieren können, wenn sie zuhause snacken. 48 Prozent sind der Meinung, dass Snacks sowohl ihren Körper als auch Geist und Seele gestärkt haben.

Ein weiterer Aspekt, der durch die Studienergebnisse deutlich wird ist, dass unser Shoppingverhalten sich verändert hat. Knapp ein Viertel der Erwachsenen in Deutschland (22 Prozent) haben damit begonnen Snacks häufiger online zu bestellen. Das wollen 58 Prozent davon auch nach der Pandemie beibehalten.

Darüber hinaus bieten Snacks in dieser neuen Situation eine willkommene Abwechslung und stellen für über ein Drittel der Deutschen (36 Prozent) kleine Tageshighlights dar. Denn sie sorgen nicht nur für eine kleine Auszeit, sie verbinden außerdem Menschen - das bestätigten sechs von zehn Befragten (58 Prozent). Sie traten mit anderen über Snacks in Kontakt, etwa durch die gemeinsame Zubereitung (24 Prozent), das Verschenken (20 Prozent) oder den Einkauf von Lebensmitteln für Dritte (21 Prozent).

Mondelez International unterstützt Konsumenten dabei, richtig zu snacken. "Die Ergebnisse der aktuellen ,State of SnackingTM'-Studie zeigen, dass Snacking im neuen Alltag weltweit eine wichtige Rolle spielt" sagt Fridolin Frost, Managing Director Mondelez Deutschland und Österreich. "Dies bestärkt uns auch zukünftig mit unseren beliebten Marken ein relevantes Snacking-Angebot für unsere Konsumenten zu schaffen."

Über die Methodik
Die "State of SnackingTM"-Studie 2020 hat das Umfrageinstitut The Harris Poll online im Auftrag von Mondelez International vom 6. bis 20. Oktober 2020 unter 6.292 Erwachsenen weltweit im Alter von 18 Jahren und älter durchgeführt. Insgesamt wurden Konsumenten aus zwölf Märkten befragt, darunter Die Vereinigten Staaten (n=506), Kanada (n=503), Mexiko (n=540), Brasilien (n=530), Frankreich (n=519), Deutschland (n=520), Großbritannien (n=500), Russland (n=504), China (n=550), Indien (n=555), Indonesien (n=555) und Australien (n=510). Zu den analysierten Zielgruppen zählen die Generation Z / Centennials im Alter von 18-23 Jahren (n=945), die Millennials im Alter von 24-39 Jahren (n=2222), die Generation X im Alter von 40-55 Jahren (n=1646), die Boomer im Alter von 56-74 Jahren (n=1348) und die Generation 75+ (n=130). Die Daten der "State of SnackingTM"-Studie 2019 beziehen sich auf eine vergleichbare Studie, die vom 16. bis 24. September 2019 unter 6.068 Erwachsenen weltweit durchgeführt wurde.

Mit "Snacking" beziehen wir uns auf alles, was man zwischen den Mahlzeiten oder als Ersatz der Mahlzeiten isst oder trinkt. Hierbei kann es sich um Lebensmittel/Getränke (außer Wasser) jeglicher Art sowie um Kaugummi handeln.

www.mondelezinternational.com/stateofsnacking

Original Content von Mondelez Deutschland. Die Pressemeldung findest du hier.

Bildnachweis: Mondelez Deutschland Services GmbH & Co. KG

Geschrieben von

Lea Sustersic

Foodhub NRW

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